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Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 2 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 18 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

http://www.abendblatt.de/hamburg/article206857799/Obduktion-bestaet...

Der 13 Monate alte Tayler starb an Hirnschäden – weitere Untersuchungen notwendig
Hamburg. Jan Haarmeyer

Aus der schlimmen Vermutung ist Gewissheit geworden: Die Obduktion des Leichnams im Rechtsmedizinischen Institut des Universitätsklinikums Eppendorf (UKE) hat ergeben, dass der kleine Tayler infolge "schwerster Hirnschäden" verstorben ist. Es bestehe der "hochgradige Verdacht", dass die Verletzungen auf ein Schütteltrauma zurückgehen, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Carsten Rinio. Das Ergebnis erhärte die Annahme, dass das Kind von seiner Mutter Jacqueline B., 22, oder deren Lebensgefährten Michael Q., 26, der nicht Vater des Kindes ist, heftig geschüttelt worden sei. Wie berichtet, war der zeitweise vom Jugendamt betreute 13 Monate alte Junge am 12. Dezember ins UKE eingeliefert worden. Eine Woche später erlag er seinen Verletzungen.

"Zur abschließenden Beurteilung sind weitere Untersuchungen erforderlich", sagte Carsten Rinio. Ein Ergebnis liege frühestens in drei Wochen vor. Aus dem jetzt vorliegenden Befund zur Todes­ursache ließe sich noch nicht ableiten, wann der Junge misshandelt worden ist. Die möglichst exakte Bestimmung des Tatzeitpunkts ist für die Ermittler evident, weil sich so die Angaben der Verdächtigen überprüfen ließen, wer sich wann in der Wohnung aufgehalten hat.

Michael Q. und Jacqueline B. bestreiten, schuld am Tod des Kindes zu sein, belasten sich sogar gegenseitig. Zu weiteren Ermittlungsansätzen will sich die Staatsanwaltschaft aus taktischen Gründen nicht äußern. Gegen die Verdächtigen liegt bisher kein dringender Tatverdacht vor, sie befinden sich auf freiem Fuß. Mit seiner Urlaubsreise nach Spanien bis zum Jahreswechsel hat Michael Q. vor wenigen Tagen einen Sturm der Empörung in Hamburg ausgelöst.

Für die Sozialarbeiter, die mit der Familie aus Altona-Nord befasst sind, ging von Michael Q. jedoch keine Gefahr für den kleinen Tayler aus. Er galt in ihren Augen sogar eher als ein stabilisierender Faktor. "Der Lebensgefährte von Jacqueline B. ist unseren Mitarbeitern in keiner Weise negativ aufgefallen", sagt Uwe Mann van Velzen, 59, Sprecher des Rauhen Hauses. Der freie Träger betreut die Familie seit dem 21. August dieses Jahres. Wochen zuvor hatte sich Tayler einen Schlüsselbeinbruch zugezogen. Daraufhin war der Junge das erste Mal im Institut für Rechtsmedizin des UKE untersucht worden. Es wurde aber keine Anzeige wegen des Verdachts der Kindeswohlgefährdung gestellt. "Wir haben das Kind rechtsmedizinisch untersucht und entschieden, die Polizei nicht einzuschalten", sagte Institutsdirektor Klaus Püschel der "Bild"-Zeitung.

Das Jugendamt Altona aber veranlasste nach dem Vorfall immerhin die Inobhutnahme des kleinen Tayler. Er kam in eine Pflegefamilie. Dies geschah im Einvernehmen mit der leiblichen Mutter Jacqueline B. – und deshalb auch ohne Mitwirkung des Familiengerichts. "Das Familiengericht ist im Fall des kleinen Tayler erst am 14. Dezember vom Jugendamt eingeschaltet worden", sagt Kai Wantzen, stellvertretender Gerichtssprecher. Also zwei Tage, nachdem der Junge mit Verdacht auf Schütteltrauma erneut ins UKE kam.

Das Rauhe Haus begleitete Jacqueline B. immer mit zwei Pädagogen. Erst zwölf Stunden, dann noch acht Stunden die Woche. Sie sprachen mit der Mutter und beobachteten ihr Verhalten bei den Treffen mit Tayler in der Pflegefamilie. Und sie haben den kleinen Jungen, der einen großen Kopf hatte, deswegen zeitweise eine Art Helm trug und motorisch unsicher war, auch unbekleidet gesehen. "Es gab nie Anzeichen von Gewalt", sagt Uwe Mann van Velzen. Die Mutter habe sich liebevoll gekümmert.

Deshalb begleiteten die Pädagogen die Rückführung von Tayler zur leiblichen Mutter, die das Jugendamt schließlich am 5. Oktober veranlasste. Jacqueline wurde weiter betreut. Am 11. Dezember entdeckte die Mitarbeiterin des Rauhen Hauses bei einem Hausbesuch blaue Flecken am Körper von Tayler. "Weil der Junge aber häufiger hingefallen ist, erschien ihr die Erklärung der Mutter absolut plausibel", sagt Mann van Velzen.

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