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Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 2 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 18 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

http://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2015/PK0507/index.shtml

Grüne wollen Rechtsanspruch auf Karenz auch für Pflegeeltern ohne Adoptionsabsicht

Der überwiegende Teil der Pflegeeltern in Österreich betreut ein Kind ohne Adoptionsabsicht, zeigt Abgeordnete Daniela Musiol von den Grünen auf (990/A(E)). Dies geschehe jedoch unentgeltlich, da diese Personengruppe keinen Anspruch auf Elternkarenz hat. Laut Jugendwohlfahrtsbericht befanden sich zum Stichtag 31.12.2013 insgesamt 4.468 Kinder und Jugendliche in Pflegefamilien, die Mehrzahl hingegen - 6.379 Kinder - in sozialpädagogischen Einrichtungen. Verbesserungen für Pflegeeltern lägen daher auch im Interesse des Staates, da sich die öffentliche Hand enorm viel erspart, wenn Kinder bei Pflegeeltern wohnen und nicht in Wohngemeinschaften bzw. Heimen untergebracht sind, argumentiert Musiol. Außerdem biete die Unterbringung in Pflegefamilien den Kindern wesentlich mehr an Bindung, Beziehung und Förderung und damit bessere Chancen, sich sozial und kognitiv gut entwickeln zu können. Damit Pflegeeltern möglichst attraktive Rahmenbedingungen vorfinden, sollte diese Ungleichbehandlung durch eine Novellierung des Mutterschutzgesetzes bzw. des Väter-Karenzgesetzes beendet werden, fordert die G-Mandatarin.

…sowie bessere finanzielle Absicherung von Pflegeeltern

Außerdem wünscht sich Daniela Musiol (G) eine bessere finanzielle Unterstützung von Pflegeeltern ( 1002/A(E)). Wird ein sehr junges Kind in Pflege übernommen, haben Pflegeeltern, wie auch leibliche Eltern, einen Anspruch auf Kinderbetreuungsgeld (jedoch keinen Anspruch auf Karenzierung beim Arbeitgeber und auch keinen Kündigungsschutz bei freiwilliger Einigung mit dem Arbeitgeber), erläutert die Antragstellerin. Für Pflegeeltern eines älteren Kindes sei dies leider nicht der Fall, obwohl gerade diese Jugendlichen besonders viel Belastendes erlebt haben und daher noch mehr Unterstützung brauchen. Die Zuerkennung des Kinderbetreuungsgeldes bzw. einer vergleichbaren Geldleistung für einen definierten Zeitraum wäre daher auch für Pflegeeltern eines älteren Kindes erstrebenswert.

NEOS für bessere sozial- und arbeitsrechtliche Absicherung von Eltern im Falle eines Kindstodes

Mit den sozial- und arbeitsrechtlichen Folgen, die sich durch den Tod eines Kindes oder einer Totgeburt ergeben, setzen sich die NEOS in einem Entschließungsantrag auseinander ( 1024/A(E)). Gerade in solchen schwierigen Lebenssituationen, die emotional äußerst belastend sind, soll nach Auffassung von Beate Meinl-Reisinger besonderer Wert darauf gelegt werden, dass den betroffenen Müttern und Vätern auf eine möglichst unbürokratische Weise geholfen wird. Wenn das Kind etwa während des Bezugs von Kinderbetreuungsgeld bzw. in der Karenz verstirbt, müssten sich die betroffenen Mütter (Väter) schon am Folgetag beim Arbeitgeber melden. Dieser könnte die Arbeitsaufnahme wieder fordern. Wenn dies nicht gemacht wird, weil z.B. eine Karenzvertretung da ist, müsste sich die Betroffene beim AMS arbeitslos melden, um sozialrechtlich abgesichert zu sein. Da diese bürokratischen Auflagen nach dem Tod eines Kindes wohl kaum den betroffenen Eltern zugemutet werden können, verlangt die Antragstellerin, dass in einem solchen Fall der Anspruch auf Kinderbetreuungsgeld bzw. Karenz zumindest um weitere acht Wochen verlängert wird.

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