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Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 2 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 18 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Schweiz: ikr: Anlass zum neuen Kindschaftsrecht - gemeinsame Obsorge am 16. Oktober 2014

http://www.presseportal.ch/de/pm/100000148/100763052/ikr-anlass-zum...


Vaduz (ots/ikr) - Mit dem neuen Kindschaftsrecht, welches per 1. Januar 2015 in Kraft tritt, wird die gemeinsame Obsorge als Regelfall nach einer Trennung oder Scheidung im Gesetz geregelt. Auch unverheiratete, nicht in häuslicher Gemeinschaft lebende Eltern können die gemeinsame Obsorge erlangen, allerdings wird an dem Grundsatz, dass zunächst die Mutter die alleinige Obsorge ab Geburt erhält, festgehalten. Wichtig erscheint, dass der gemeinsamen Obsorge nicht nur "symbolische Bedeutung" zukommt. Im Sinne des Kindeswohls und einer partnerschaftlichen Ausgestaltung der elterlichen Verantwortung ist in Zukunft eine tatsächliche Präsenz und faktische Verantwortung beider Elternteile anzustreben.
Das Ministerium für Gesellschaft, das Ministerium für Inneres, Justiz und Wirtschaft, die Arbeitsgruppe Obsorge, das Amt für Soziale Dienste und die Stabsstelle für Chancengleichheit haben am 16. Oktober 2014 zu einer Fachtagung zum neuen Kindschaftsrecht geladen.
Nach Grussworten der Regierung durch Thomas Zwiefelhofer folgte ein Referat von Jürgen Rudolph, Rechtsanwalt und ehemaliger Familienrichter und Mitbegründer der "Cochemer Praxis". Dieses Arbeitsmodell entstand 1992 in Cochem an der Mosel in Deutschland. Es verfolgt das Ziel, dass Eltern miteinander reden anstatt zu streiten. Im Vordergrund steht das Wohl des Kindes. Bei diesem Modell, bei dem Gerichte, Jugendämter und Sachverständige eng zusammenarbeiten und das Kind durch einen eigenen Anwalt vertreten wird, wird versucht, Partnerschaftsstreit und Kindeswohl voneinander zu trennen. "Eltern sollen die Verantwortung, für ihre Kinder Entscheidungen zu treffen, gemeinsam wahrnehmen und nicht den verschiedenen Institutionen überlassen, die an den familiengerichtlichen Verfahren beteiligt sind", so Rechtsanwalt Rudolph.
Bei der Verabschiedung der Revision des Kindschaftsrechts im Landtag wurde ein Leitfaden gefordert, der durch den Kinder- und Jugenddienst des Amtes für Soziale Dienste erstellt werden sollte. Er soll als gut verständliches Nachschlagewerk zum neuen Kindschaftsrecht für Betroffene und Fachpersonen dienen. Helene Vorhauser Malin, Leiterin des Kinder- und Jugenddienstes des Amtes für Soziale Dienste, stellte die Grundzüge des in Entstehung befindlichen Leitfadens vor. Dieser wird beim Inkrafttreten der Gesetzesänderungen am 1. Januar 2015 veröffentlicht und dann der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Nach einer kurzen Erfrischungspause folgte eine äusserst interessante Podiumsdiskussion mit Sabine Gantner-Doshi, Rechtsanwältin, Mediatorin und Collaborative Lawyer (A), Simone Lugger-Kuhn, Amt für Justiz (FL), Helmut Schwärzler, Rechtsanwalt und Mediator (FL) sowie Willi Büchel, Landrichter (FL).
Die Referentin aus der Schweiz, Andrea Staubli, Gerichtspräsidentin am Bezirksgericht Baden und Mediatorin SDM (CH), berichtete von ihren Erfahrungen. Für sie stellt das Verfahren der Mediation, ob im Sinne einer Empfehlung, einer Aufforderung oder einer Anordnung, eine Erweiterung der "Werkzeugkiste" des Richters oder der Richterin dar. Sie erweitert das Repertoire der Konfliktlösung aber nicht nur für Gerichte, Behörden, sondern auch für die betroffenen Eltern bzw. Parteien. Ein Richter, der diesen Weg unterstütze, nimmt eine vom Gesetz vorgesehene Aufgabe wahr. Dieser Versuch lohne sich, zeigte sich Andrea Staubli durch ihre Erfahrungen überzeugt.
Ein vom Verein für Mediation anlässlich seines heuer 10-jährigen Bestehens gegebenes Abendessen bildete den kulinarischen Rahmen und einen gelungenen Abschluss.
Kontakt:
Stabsstelle für Chancengleichheit
Isolde Meier
T +423 236 60 60

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