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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 17 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

http://www.oe24.at/welt/Skandal-Urteil-fuer-schweren-Kindesmissbrau...

Das milde Urteil löst Entsetzen im ganzen Land aus.
In einem Flüchtlingsheim in Boostedt (Schleswig-Holstein) hatte Ende März ein 22-jähriger Afghane einen vierjährigen Buben aus dem Irak aufgefordert, ihm in eine Toilettenkabine zu folgen. Dort verriegelte er die Tür, steckte seinen Penis in den Mund des Kindes und ejakulierte schließlich außerhalb.

Der Vater des kleinen Jungen konnte den 22-Jährigen kurz nach der Tat noch mit heruntergelassener Hose stellen. Der Täter und ein 29-Jähriger, der vor der Tür Schmiere gestanden haben soll, wurden verhaftet.

Keine Reue vor Gericht
Vor Gericht habe der 22-Jährige wie "Bild.de" berichtet keinerlei Reue gezeigt. Er sei ein Superstar in Afghanistan und wäre nicht fähig zu dem, was ihm vorgeworfen wird. Er habe vor dem Vorfall zwar Alkohol getrunken, sich aber unter Kontrolle gehabt.

Das Urteil, das am Donnerstag vom Landgericht Kiel gefällt wurde, löste Entsetzen aus: Der 22-Jährige wurde zu zwei Jahren und vier Monaten Haft wegen schweren sexuellen Missbrauchs verurteilt, sein mutmaßlicher Komplize wurde freigesprochen.

Keine Vergewaltigung
Oberstaatsanwalt Axel Bieler erklärte gegenüber "Bild am Sonntag", dass eine Vergewaltigung nur bestraft werde, wenn sie mit Gewalt oder der Drohung von Gewalt durchgesetzt werde. "Davon gehen wir in diesem Fall nicht aus. Bei Kindern reicht es oft nur aus, wenn man ihnen die bloße Anweisung - wie 'Nimm ihn in den Mund' - gibt", erklärt er die Entscheidung des Gerichts, warum der Täter "nur" wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes angeklagt wurde. Die Mindeststrafe beträgt hier gleich wie bei einer Vergewaltigung zwei Jahre, die Höchststrafe 15 Jahre Haft.

Keine strafschärfenden Gründe
Die Strafe sei so gering ausgefallen, weil das Gericht "keine strafschärfenden Gründe, wie zum Beispiel Vorstrafen, beim Angeklagten festgestellt" habe, so Karin Witt, Sprecherin des Landgerichts Kiel. Die Alkoholisierung und die hohe Haftempfindlichkeit des Täters hätten sich darüber hinaus strafmildernd ausgewirkt: Der Täter sei jung, könne kein Deutsch und sei bereits in der U-Haft angegriffen worden. "Das Opfer hat die Tat gut weggesteckt, es sind keine schweren Folgen zu erwarten", erklärte Witt.

Freispruch für Komplizen
Der mutmaßliche Komplize des Sex-Täters sei aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden. Die Beihilfe zum schweren sexuellen Missbrauch sei laut dem vorsitzenden Richter Stefan Becker nicht nachzuweisen gewesen. Angesichts der Beweislage habe man "im Zweifel für den Angeklagten" entscheiden müssen.

Bub in therapeutischer Behandlung
Der Rechtsanwalt Peter Boysen, der die Familie des Kindes vor Gericht vertrat, erklärte, dass es dem Buben schon wieder besser gehe. "Es war ein einmaliger Akt, der auch nicht sehr lange gedauert hat und dem Kind hoffentlich nicht langfristig schaden wird. Daher gibt es auch für uns keinen Grund, sich über das Urteil zu beschweren, auch wenn es vielleicht ein halbes Jahr länger hätte sein können", erklärte er gegenüber "Bild.de".

Er habe den Eltern deswegen nicht geraten, Rechtsmittel gegen das Urteil einzulegen. Der Bub befinde sich derzeit in therapeutischer Behandlung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. "Die Familie ist froh, aus dem Heim raus zu sein. Sie lebt heute in einer eigenen Wohnung in Norddeutschland."

Abschiebung?
Ob der Täter abgeschoben wird, kann derzeit noch nicht gesagt werden, da das Urteil nicht rechtskräftig sei. Erst nach der Prüfung einer Revision könne der Flüchtlingsstatus aberkannt und der Täter abgeschoben werden.

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