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Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 2 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 18 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Verwahrlostes Baby in Kofferraum in Frankreich gefunden

http://derstandard.at/1381370179475/Verwahrlostes-Baby-in-Kofferrau...
28. Oktober 2013, 19:12

Eltern vorübergehend festgenommen

Paris - Der Fund eines verwahrlosten Babys im Kofferraum eines Autos hat in Frankreich Entsetzen ausgelöst. Der Anblick des Kleinkinds sei "grauenhaft" gewesen, sagte der Automechaniker Guillaume Iguacel, der das Baby Ende vergangener Woche entdeckt hatte, am Montag der Nachrichtenagentur AFP.

"Ein kleines Mädchen in seinen Exkrementen, das seinen Kopf nicht halten kann, die Haut weiß wie Marmor und Augen, die sich verdrehten", sagte der Mechaniker. Unklar ist, wie lange das Baby in dem Kofferraum war und ob es womöglich sogar seit seiner Geburt dort lebte.
Kind bei Reparaturarbeiten gefunden

Das nach Behördenangaben zwischen 15 und 23 Monate alte Baby war am Freitag in Terrasson im Südwesten Frankreichs gefunden worden, als die Mutter ihr Auto reparieren lassen wollte. Die Mitarbeiter der Werkstatt hatten aus dem Kofferraum seltsame Geräusche gehört - und entdeckten das Baby, als sie den Kofferraum öffneten. Das kleine Mädchen lag nackt und verschmutzt in einer Babytragetasche, war ausgetrocknet und hatte offenbar Fieber.

Nach Angaben von Staatsanwalt Jean-Pierre Laffize wurde das Baby offenbar seit der Geburt von der 45-jährigen Mutter versteckt - "vor den Freunden, den Familienmitgliedern, der Nachbarn und den Behörden". Der Staatsanwalt wollte aber nicht sagen, ob das Baby seit seiner Geburt im Kofferraum lebte, wie es Zeugenaussagen nahelegen. Der Fall sei aber "jenseits des Vorstellbaren". Das Baby hat einen schweren Entwicklungsrückstand, Anzeichen von körperlicher Gewalt wies es aber nicht auf.
Vater zu betrunken für Verhör

Die Eltern des Babys wurden nach dem schockierenden Fund vorübergehend festgenommen. Beide stammen aus Portugal und sind arbeitslos. Der Vater war bei der Festnahme am Freitag so betrunken, dass er erst am Samstag verhört werden konnte. Das Paar wurde am Sonntag unter strengen Auflagen wieder auf freien Fuß gelassen. Gegen beide wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, ihnen drohen im Falle einer Verurteilung bis zu zehn Jahren Haft.

Das Paar hat noch drei weitere Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren. Diese gingen zur Schule und fielen den Behörden zufolge nie auf. Sie wurden in Behördenobhut genommen.

Automechaniker Iguacel sagte, die Frau, die in der Nähe von Terrasson lebte, sei bereits zuvor in die Werkstatt gekommen. Da habe er bereits einen seltsamen Geruch im Auto wahrgenommen. Die nach dem Fund des Babys herbeigeeilten Sanitäter hätten ihm gesagt, dass sich das kleine Mädchen wegen Sauerstoffmangels im Kofferraum in großer Gefahr befunden habe. Die Mutter habe nach Eintreffen der Polizei "nicht besorgt, sogar entspannt" gewirkt, sagte Iguacel. "Vielleicht war es für sie eine Art Befreiung, dass das Kind gefunden wurde." (APA, 28.10.2013)

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