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Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 2 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 18 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

http://www.neues-deutschland.de/artikel/974146.viele-jugendliche-we...

Viele Jugendliche bekommen vom Jugendamt nicht die Hilfe, die sie brauchen. Mit ihrem 18. Geburtstag werden sie ganz aus der Obhut des Jugendamtes entlassen. Experten fordern flexiblere Hilfsangebote.Berlin. Stress mit den Eltern, betreutes Wohnen, Schulabbruch, keine Ausbildung - Jugendlichen mit solchen Schwierigkeiten steht in Deutschland eigentlich ein ganzer Katalog von Hilfsangeboten zur Verfügung. Dennoch sind die Jugendämter in den Kommunen mit diesen sogenannten entkoppelten Jugendlichen oft überfordert. Mit einer am Donnerstag in Berlin vorgestellten Studie des Deutschen Jugendinstitutes im Auftrag der Vodafone-Stiftung hoffen Experten nun auf Änderungen.

Nötig seien flexiblere Hilfsangebote und eine engere Zusammenarbeit der verschiedenen Ämter und Träger in den Kommunen, sagte Birgit Reißig vom Deutschen Jugendinstituts bei der Präsentation der Studie mit dem Titel »Entkoppelt vom System«. Die Früherkennung von Risikolagen durch Lehrer müsse verbessert werden etwa durch entsprechende Fortbildungen: »Schließlich kommen viele der betroffenen Jugendlichen aus stark belasteten Familien, in denen sie emotionale Vernachlässigung, Verwahrlosung und Gewalt erlebt haben«, sagte Reißig.

Wenn das Jugendamt erst einmal aufmerksam gemacht wurde, sollte die Hilfe mit Rücksicht auf die »brüchigen Lebensläufe« und Probleme der Betroffenen unbürokratisch, niederschwellig und »aus einer Hand« erfolgen, heißt es in der Studie. Hilfreich wären dabei »Übergangslotsen«, die die jungen Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit begleiten.

Schätzungen gehen von mehr als 20.000 »entkoppelten Jugendlichen« aus. Für die Studie wurden Interviews mit jungen Betroffenen, Streetworkern, Sozialpädagogen und Mitarbeitern von Jugendämtern und Jobcentern geführt.

Das Deutsche Jugendinstitut bei der Studienvorstellung verwies zudem auch auf den volkswirtschaftlichen Nutzen einer frühzeitigen Begleitung der jungen Menschen: Für jeden im Rahmen der Jugendhilfe ausgegebenen Euro würden im weiteren Lebensverlauf das Dreifache an Mitteln entweder an staatlichen Ausgaben eingespart oder durch Steuer- und Wertschöpfung Einnahmen zusätzlich erzielt, hieß es.

Problematisch sei dabei der Übergang in die Volljährigkeit. Ab diesem Zeitpunkt würden die vorher oftmals betreuten jungen Menschen aus der Jugendhilfe in die vom Jobcenter finanzierte Selbstständigkeit entlassen. Damit sei die »Gefahr des Scheiterns besonders groß«, sagte Reißig.

Deshalb sei Prävention besonders wichtig. Die Studie zeige, dass bei positiven Lebensverläufen der einstmals »Entkoppelten« die Begleitung durch die Jugendsozialarbeit frühzeitig begonnen habe. Viele der Betroffenen stammten aus Patchwork-Familien mit niedrigem Bildungsgrad, hätten Gewalt oder Verwahrlosung in der Familie erlebt, sind in Pflegefamilien aufgewachsen oder lebten auf der Straße.

Der Sprecher der Straßenkinder-Hilfsorganisation Off Road Kids Stiftung, Markus Seidel, forderte den Bund auf, künftig den Kommunen im Rahmen der Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen, um eine »längere sozialpädagogische Begleitung« der jungen Menschen zu gewährleisten.

Das Deutsche Jugendinstitut hat seinen Hauptsitz in München und eine Außenstelle in Halle an der Saale. Finanziert wird die rund 150 Mitarbeiter umfassende Forschungseinrichtung vor allem vom Bundesfamilienministerium sowie von den Ländern und aus Drittmitteln. epd/nd

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