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Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 17 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

http://www.mdr.de/sachsen/dresden/drogenanhaengige-wenn-sie-im-raus...

Viele Drogenabhängige können ihre Kinder nicht versorgen. Deswegen haben die Jugendämter in Dresden, den Landkreisen Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge im vergangenen Jahr 128 Kinder in Obhut genommen. Zeichen für eine besorgniserregende Entwicklung.

von Katrin Tominski
Wenn Drogenabhängige im Rausch sind, liegen ihre Babys daneben - ohne Nahrung, angemessene Kleidung und saubere Windeln. Crystal- und Alkoholsucht sind in Dresden und den Regionen Pirna und Meißen längst kein Randphänomen mehr. Betroffen sind nicht nur die Süchtigen selbst, sondern auch ihre Kinder. So mussten 2016 die Jugendämter in Dresden sowie in den Landkreisen Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Meißen 128 Kinder wegen der Drogensucht ihrer Eltern in Notunterkünfte bringen. Experten berichten unter anderem von Babys und Kleinkindern, die völlig auf sich allein gestellt neben vom Crystal-Rausch erschöpften Müttern und Vätern mehrere Tage nicht oder sehr schlecht versorgt in der Wohnung verbrachten.
Trauriger Spitzenreiter: Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Beutel mit Pulver
Crystal nimmt die Konsumenten oft mit in einen tagelangen Rausch. Viele vergessen dabei ihre Kinder.
Bildrechte: dpa
In Dresden nahm das Jugendamt 55 Kinder wegen der Sucht ihrer Eltern aus der Familie - davon 36 Kinder unter sechs Jahren. Im Landkreis Meißen mussten 15 Minderjährige wegen Kindeswohlgefährdung durch Drogen in Obhut genommen werden. Trauriger Spitzenreiter bleibt wegen der Nähe zu den Drogenküchen an der tschechischen Grenze der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit 58 sogenannten Inobhutnahmen. Die Sprecherin des Landkreises, Annette Hörichs, sagt: "Eltern, die Crystal konsumieren, können aufgrund ihres Kontrollverlustes die Aufsichtspflicht nicht umfassend wahrnehmen. Reaktionen - wie Aggressionen aber auch ein absoluter Erschöpfungszustand nach anhaltendem Wachsein sind nicht abschätzbar und gefährden das Kindeswohl."
Inobhutnahme bei massiver Gefährdung

Das Jugendamt hat viele Möglichkeiten, drogenabhängige Familien zu begleiten. "Die Inobhutnahme ist immer der schwierigste und damit letzte Schritt, wenn die körperliche wie seelische Gesundheit eines Kindes massiv gefährdet ist", betont der Leiter des Kreisjugendamtes im Landkreis Meißen, Stefan Sàri. "Am Beginn steht immer unser Bemühen, die Familie zusammenzuhalten und sie zu befähigen, die Probleme mit Unterstützung zu lösen."
Sucht ist oft Familiengeheimnis

"Die Risiken für die Kinder bleiben oft unerkannt, da Abhängigkeit häufig den Charakter eines Familiengeheimnisses hat", erklärte der Suchtkoordinator im Landkreis Meißen, Volkmar Ebel. "Die Sucht steht zwar im Mittelpunkt, wird aber gleichzeitig verharmlost, verschwiegen und tabuisiert." Kinder aus Suchtfamilien hätten "nachweislich ein deutlich erhöhtes Risiko, selbst eine Sucht- oder psychische Erkrankung im Laufe ihres Lebens zu entwickeln". Deshalb bräuchten sie verlässliche Hilfe und gefestigte Strukturen.
Entwicklung des Kindes beeinträchtigt

Zwei Babys werden mit den Händen gehalten. Bildrechte: Colourbox.de
"Je stärker die Gesundheit durch den Drogenkonsum angegriffen ist, desto instabiler und unsicherer kann sich das Bindungsverhalten entwickeln und damit die psychosoziale Entwicklung des Kindes nachhaltig beeinträchtigen", heißt es aus dem Jugendamt Dresden. "Crystal konsumierende Eltern sind nicht automatisch gefährlich für ihre Kinder." Es bedürfe in jedem Fall einer auf den Einzelfall bezogenen Prüfung. Das habe auch ein Beschluss des Oberlandesgerichtes Dresden vom September des vergangenen Jahres bestätigt.

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