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Erhebt euch. Seit nicht Still. Sucht nach Betroffenen und Unterstützt einander.

Gestartet von Papa Lino. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 2 Antworten

papalino.forte@gmail.comHallo liebe Leute, danke das ihr da seits.Um mich, meine Familie und meine Kinder zu schützen möchte ich ein bisshen Bedeckt bleiben. Aber für euch werde ich mich öffnen, und…Fortfahren

Jugendamt verschleiert Beweise und handelt Unrecht

Gestartet von Andreas Tuschek. Letzte Antwort von Maria Mae Jun 2. 18 Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,wir hätte hier eine Angelegenheit, welche die Medien sehr interessieren könnte. Eine Angelegenheit, wo Kinder im Spiel sind und auch darin das Jugendamt durch falsche…Fortfahren

Tags: Kindsentzug, Obhut, Jugendamt

Hunger Strikes

Gestartet von joe jons. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 1 Antwort

Hello,In Delanshar, they are arrested and thrown in jail. Once in a cell they are allowed no contact with media, family or anyone, and then they are given no food until they die. In other words: they…Fortfahren

Väter ohne Rechte

Gestartet von Robert. Letzte Antwort von jiandan0955 4. Dez 2020. 7 Antworten

Ich bin Vater einer 2 Jährigen Tochter und habe mich von der Kindesmutter getrennt, da sie erneut an Bolimie erkrankt ist!Nun ist es so,dass das Jugendamt nichts dagegen unternimmt! Die Kindesmutter…Fortfahren

http://m.welt.de/wissenschaft/article141738019/Wer-Fisch-isst-konsu...

Winzige Kunststoff-Teilchen schwimmen in jedem Meer, in jedem See, in jedem Fluss. Fische und Vögel schlucken den Müll – und damit auch der Mensch. Sogar im Bier fahnden Forschern nach Mikroplastik.
Das Wasser funkelt in der Sonne, der größte See Italiens, er ist schon im Mai für Urlauber aus dem Norden ein Badeparadies, auch wenn die Italiener darüber den Kopf schütteln. Doch wer sich auf das klare, saubere Wasser im Gardasee freut, der weiß eines wahrscheinlich nicht: Wer dort schwimmt, schwimmt in Plastik. Bis zu 1000 winzig kleine Teilchen aus Plastik treiben dort im Wasser – pro Quadratmeter.Plastik ist überall. Es ist praktisch, widerstandsfähig, günstig. Der ideale Werkstoff. Also wird er produziert. Doch die Allgegenwart des Plastiks schafft Probleme. Denn der Stoff ist inzwischen auch dort in rauen Mengen angekommen, wo man ihn nicht haben will: in den Weltmeeren, in allen Flüssen und Seen.
Als sogenanntes Mikroplastik treibt er in Form kaum sichtbarer, klein geriebener Teilchen im Wasser. Muscheln, Fische und Krebse nehmen die Fremdkörper auf, wie Forscher in den vergangenen Jahren herausgefunden haben – und damit der Mensch.
Mehr Kunststoffteile als Zooplankton
Sogar in Lebensmitteln wie Honig und Bier fahnden Forscher inzwischen nach der Mikroplastik, im Trinkwasser wird ebenfalls bald gesucht. Erst jetzt, muss man sagen. Denn Fabriken weltweit produzieren seit Jahrzehnten Hunderttausende Tonnen verschiedener Kunststoffsorten. Dass es Probleme geben würde, war also absehbar. Nur hat sich bislang fast niemand darum gekümmert.
Zur Jahrtausendwende war es, als man Müllstrudel in den Ozeanen fernab der Küsten erstmals entdeckte. Sie waren riesig. Der größte von ihnen, der Nordpazifikwirbel, hieß deshalb in Fachkreisen bald schon "Großer Pazifischer Müllhaufen". An manchen dieser Stellen treiben mehr Kunststoffteile als Zooplankton.
Einige Jahre später wurden Wissenschaftler in den Küstengebieten fündig und dann auch in Süßgewässern. Siebzehn Studien gibt es dazu. Sie zeigen, dass der mikroskopisch kleine Plastikmüll in den Großen Seen der USA schwimmt, dem Genfer See, in Rhein, Elbe und Donau.
Pro Jahr acht Millionen Tonnen PlastikmüllChristian Laforsch von der Universität Bayreuth hat eine dieser Studien geleitet, jene zur Mikroplastik im Gardasee. Dass es bis zu 1000 Kunststoffteilchen pro Quadratmeter sind, hat selbst ihn erschreckt. Das sei teilweise dieselbe Größenordnung wie in den Meeren, eine Menge.
Und diese Größenordnungen findet man auch in anderen Untersuchungen. So transportiert die Donau einer österreichischen Studie zufolge sogar schätzungsweise 1500 Tonnen Kunststoffabfall pro Jahr in das Schwarze Meer. Kein Fluss und kein See ist mehr ohne Plastik, das ist die Realität.
Und Trinkwasser? Besonders kleine Plastikteilchen könnten wohl auch dorthin gelangen. Bisher gibt es dazu keine Untersuchungen, sagt Florian Storck vom Technologiezentrum Wasser in Karlsruhe. Noch nicht. Denn Storck arbeitet an einer neuen Messmethode, die erstmalig im Trinkwasser Mikroplastik ausfindig machen soll.
Winzige Kunststoffteilchen werden nicht erfasst
Mit dieser Technik sollen sich selbst Teilchen im Nanometerbereich zuverlässig aufspüren lassen können. Denn momentan messen die meisten Forscher mangels Methoden nur Kunststoffteilchen mit mehr als 300 Mikrometer Durchmesser, sechsmal stärker als ein menschliches Haar. Es liegt aber nahe, dass das Gros der Teilchen viel kleiner ist, nanometergroß.
Die Messmethoden seien derzeit das Problem beim Nachweis von Mikroplastik, sagt der Forscher. Viele Experten würden die Plastikteilchen nicht chemisch bestimmen, sondern nur unter dem Mikroskop auslesen. Und dabei können sie sich vertun, je nach Vergrößerung des Mikroskops und der speziellen Auslesetechnik. So wurden in einer Studie versehentlich Sandteilchen als Kunststoff identifiziert.
Außerdem könne Mikroplastik aus Verschlüssen im Labor und auch aus der Luft in die Proben gelangen – und dadurch das Messergebnis verfälschen. Umgekehrt können den Forschern durchsichtige Partikel bei der bloßen Inaugenscheinnahme entgehen. Storck rät deshalb dazu, kritisch mit den bisher veröffentlichten Forschungsergebnissen umzugehen.

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